Ausflugstipps Ost Kreta

Im Osten Kretas befinden sich die archäologischen Ausgrabungen von Knossos, die Inselhauptstadt Heraklion ... viel Kultur auf Schritt und Tritt.
Kreta ist in einem Urlaub nicht zu entdecken. Daher möchten wir Ihnen einige Ausflugsziele als Orientierungshilfe vorschlagen. Neben den bekannten kulturhistorischen Städten haben wir einige Orte / Landschaften für Sie ausgewählt, welche uns besonders gefallen. Alle Tipps lassen sich gut von den Orten der Nordoststküste erreichen.
Ausflugstipps Ost Kreta
Von der Küstenstrasse aus sieht man nur das große , aber architektonische sehr ansprechende Hotel Fodele Beach. Biegt man ab und fährt 3 Km ins Landes innere, findet man ein kleines, sehr gepflegtes Dorf mit Namen Fodele. Es ist der Geburtsort des zu Weltruhm gelangten Malers -El Greco-. Die Gassen schlängeln sich entlang eines kleines Baches, der auch im Sommer Wasser führt. Jahrhunderte alte Platanen spenden Schatten, gemütliche Tarvernen runden das Bild ab.
Heraklion (Stadt des berühmten Schriftstellers "Nikos Kazantzakis", der Autor des weltbekannten Romans "Alexis Sorbas"), viertgrößte Stadt Griechenlands (140000 Einwohner) ist ein wenig von Klein Athen, Geschäfts- und Verwaltungszentrum der Insel, kulturhistorisches Highlight, Chaos und lebendigem Treiben. Die Stadt hat eine lange Geschichte. Minoer, Sarazenen, Byzantiner, Venezianer, Türken, sie alle gaben der Stadt ein Bild und Ihr Dasein.

Der Besuch lohnt sich schon allein wegen des archäologischem Museums, dass heute zu den wichtigsten Museen Europas zählt. Das archäologische Museum ist ein "Muss".

Parkplätze/ Parkhäuser sind überall in der Stadt zu finden. Der Marktplatz, die venezianische Hafenanlage, die Moscheen und die Kirchen lassen die Fantasie des Betrachters freien Lauf. Tauchen Sie ein in dieses griechische Chaos und lassen sich führen im lebhaften Treiben der Stadt. Im Sommer finden in Heraklion viele Musik und Theater- Veranstaltungen zu Ehren der neun Musen statt (Schutzgöttinnen der Künste). Auch heute spielen die Musen eine wichtige Rolle bei vielen Griechen. Einige haben zu Hause eine der neun Musen als Deko-Puppen und ich habe sie auch!
Wer kennt ihn nicht, oder zumindest hat davon gehört? Der Palast von Knossos ist die bekannteste kulturhistorische Sehenswürdigkeit der Insel. Vor 4000 Jahren errichtete König Minos hier seinen Palast. Heute liegt die Anlage ca. 5 Km hinter der Küste. Der Untergang des minoischen Reiches ist bis heute ungeklärt. Die Rekonstruktion des Palastes wird unter Fachleuten heute belächelt, da sehr die Phantasie des Archäologen Sir Arther Evens dominiert. Aber für uns - nicht Fachleute, ist die Ausgrabung schon enorm imposant. Wichtig ist aber auch der Besuch des Museums in Heraklion, wo die Originale zu sehen sind. Absolut klasse!
Ein Muss für jeden Naturliebhaber ist die Fahrt zur Lassithi Hochebene. Von Chersonissos oder Malia fahren Sie mit einigen Fotostopps eine Stunde mit dem Mietwagen. Versäumen Sie es nicht, einmal um die Ebene zu fahren, Sie werden mit fantastischen Landschaftsbildern belohnt. Vor gar nicht allzulanger Zeit wurde auf dieser Hochebene intensiv Landwirtschaft betrieben (sogar im Erdkundebuch meines Sohnes wird die Ebene exemplarisch beschrieben) . Hunderte von kleinen Windmühlen pumpten Wasser an die Oberfläche. Heute sind noch Rudimente dieser Landwirtschaft zu entdecken. Einige Windmühlen zieren heute die Pforten der Tavernen. Ab der Mittagszeit heizen die Tavernenbesitzer ihr Barbeque an und es liegt ein Duft von Holzkohle in der Luft. Ideal für einen Stopp.
Das Örtchen Elounda mit seinen ca. 400 Elounda liegt in der Mirabellobucht ca. 45 km östlich von Heraklion und 14 km westlich von Agios Nikolaos. Das heutige Elounda war in der Antike eine wohlhabende Hafenstadt, welche "Driros" hieß. Nach einem starken Erdbeben soll diese Stadt im Meer versunken sein.
Heute ist Elounda mit seiner Halbinsel durch einen Damm verbunden, wo sich auch Salinen befinden. Elounda ist ein kleines Dorf mit einer Dorfkirche, die das Zentrum bildet. Am kleinen Hafen gibt es Tavernen und Cafes und etliche Ausflugsboote, die Tagestouren zu der ehemaligen Leprainsel "Spinalonga" anbieten.
Einen Ausflug auf die vorgelagerte kleine, aber geschichtsträchtige Insel Spinalónga, die noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Leprakolonie war, sollte man sich ebenso nicht entgehen lassen. Von Elounda oder auch von Agios Nikolaos können Sie diese Ausflüge buchen.
Die Stadt Agios Nikolaos hat ca 12.000 Einwohner und liegt in der Mirabello Bucht, ca. 47 km östlich der Hauptstadt Heraklion und ca. 30 km westlich von der Stadt Sitia. Die Stadt Agios Nikolaos verdankt Ihren Namen Ihrer kleinen Kuppel-Kirche "Agios Nikolaos" aus dem 10 Jahrhundert. Die Kirche befindet sich auf einem Kap nördlich des Hotels Minos Palace. Das ehemalige Fischerdörfchen kann heute auf 40 Touristik Jahre zurückblicken. Die Stadt Agios Nikolaos gehörte zu den ersterschlossenen Regionen für den Fremdenverkehr. Die Hotellerie hat hier große Tradition. Es gibt viele namhafte Hotels, die auch zu unseren Favoriten gehören, wie zum Beispiel das Hotel Minos Beach und das Hotel St. Nicolas Bay. Wenn Sie stadtnah wohnen möchten, sind diese beiden Hotels ideal. Viele Häuser und Hotels des Ortes wurden am Hang gebaut. Die Stadt Agios Nikolaos erscheint durch die Bauten ziemlich neu, doch die Stadt hat eine große Vergangenheit.
Im 3. Jh. v. Chr. war Agios Nikolaos die Hafenstadt der wohlhabenden antiken Siedlung Lato im Landesinneren. Heute können Sie die Überreste von Lato, ca. 5 km landeinwärts von Agios Nikolaos, besichtigen. 1904 wurde die Agios Nikolaos zur Hauptstadt der Präfektur Lassithi erklärt. Seit den 70 er Jahren ist die Stadt zu einer Tourismusmetropole geworden mit Geschäftsstraßen, geschmackvoll eingerichtete Restaurants und Cafés.

Am Hafen gibt es jetzt heute weniger Fischerboote, sondern Fähren, die nach Athen, zu den Inseln der Dodekanes und zu den Kykladen fahren. Auch Kreuzfahrtschiffe gehen hier vor Anker. Die Fischerboote liegen heute am Süßwassersee "Voulismeni", der durch einen Kanal mit dem Meer verbunden ist und mitten in der Stadt liegt, gibt der Stadt ein ganz besonderes Flair. Der See ist von Felsen umgeben auf denen die Stadt Agios Nikolaos gebaut ist. Oberhalb dieser Felsen wurden Panorama-Restaurants und Cafes gebaut. Es gibt am See eine kleine Theaterbühne für Veranstaltungen, sowie ein Freilichtkino und unzählige Bars und einige Discos.
Als kulturellen Höhepunkt von Agios Nikolaos möchte ich Ihnen das historische Museum empfehlen, wo Sie viele minoische Ausgrabungsgegenstände aus der benachbarten Stätte Gournia betrachten können. Die minoische Ausgrabungsstätte "Gournia" liegt nur 14 km östlich von Agios Nikolaos und ist auch einen Besuch wert. Im Volkskundemuseum der Stadt können Sie die kretischen Trachten bewundern.
Wenn Sie eine kleine Rundfahrt im Osten der Insel planen, sollten Sie einen Stopp in Kritsa und einen Besuch der Kirche Panagia Kera einplanen. Das bekannte Dorf zeigt sich sehr gepflegt mit vielen kleinen Geschäften, Hier finden Sie auch ausgefallene Souveniers und gemütliche Tavernen. Von Agios Nikolaos fahren Sie eine halbe Stunde landeinwärts.
Auf der Strasse nach Kritsa würde man glatt an dieser schönen, einmaligen Kirche vorbeifahren, wenn nicht eine ganz gepflegte Taverne mit rel. großem Parkplatz inmitten der Landschaft, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde . Fünf Gehminuten entfernt, von hohen Zypressen umgeben, steht diese byzentinische Kirche aus dem 13.Jahrundert. Wunderschön erhaltene Fresken zieren die Innenräume.
Wie eine mittelalterliche Burg steht dieses Kloster inmitten einer absolut kargen Landschaft (es erinnert ein wenig an alte Sergio Leone Filme) . Wertvolle Ikonen haben dieses Kloster berühmt gemacht. Nach der Besichtigung lohnt eine Weiterfahrt nach Vai.
Es wirkt schon seltsam, wenn nach langer Fahrt durch trockenes, verkarstetes Gebiet auf einmal eine Oase mit hunderten von Dattelpalmen den Weg ziert. Die Palmen sind einzigartig, ihre Sorte gibt es nur auf Kreta und nur hier. Heute stehen sie unter Naturschutz und der Strand wird als Ausflugsziel professionell vermarktet. In der Vor- und Nachsaison klasse, im August weniger, da es einfach zu voll ist.
Neben Knossos, Festos, Malia ist Kato Zakros eine der größten minoischen Ausgrabungsstädten. Die Ausgrabungen der ehemaligen Handelsstadt liegen heute 300 Meter hinter der Küste. Man braucht schon einen Führer um die einzelnen Räume ihren ehemaligen Funktionen zuordnen zu können. Aber auch hier gilt, wie bei vielen Sehenswürdigkeiten, allein die Anfahrt ist schon ein Erlebnis. Tavernen und eine kleiner Strand laden zum Verweilen ein.
Stadtbesichtung und Baden an der Südküste: Ierapetra ist eine typische kretische Stadt im Südosten der Insel verbunden mit arabischem Charme und einer schönen Uferpromenade. Es ist die schmalste Stelle Kretas von Nord nach Süd. Auf dem Weg zur Südküste, sollten Sie auf jeden Fall auch einen Halt in "Gournia" einlegen. "Gournia" ist eine viertausend Jahre alte antike minoische Hafenstadt. Wenn Sie an der Südküste in Ierapetra angekommen sind, dann können Sie an der Uferpromenade frischen Fisch Essen, denn hier fahren die Restaurantbesitzer auch noch oft selbst zum Fischen raus. Die Festungsmauer "Kale", des aus Genua stammenden Piraten "Peskatore" aus dem Jahre 1212 ist auch sehr sehenswert. Gäste können die Innenräume der Befestigungsanlage besichtigen und wie damals die Piraten den Blick auf das Lybische Meer genießen. Die alte Moschee und der ottomanische Springbrunnen verleihen der Stadt das arabischen Flair. Ierapetra war eine wichtige Handelsstadt zwischen Orient und Okzident. Hier haben viele Kulturen Ihre Spuren hinterlassen: Araber, Venezianer und Türken. Ihre Blütezeit war währende der minoischen, altgriechischen, römischen und Byzantinischen Zeit. Zum Baden fahren Sie dann in östlicher Richtung nach "Makri - Gialos". In Makri Gialos erwartet Sie ein wunderschöner langer flachabfallender Sandstrand.
Lato, benannt nach der Göttin "Leto", Mutter des Apollon und Artemis. Lato soll eine der wichtigsten Stadtstaaten der Dorer gewesen sein. Die Stadt wurde zwischen zwei Hügeln gebaut mit einem fantastischen Blick auf die Mirabello - Bucht. Ausgrabungen haben ergeben, dass diese Stadt schon seit der minoisches Zeit besiedelt war. Lato ist der Geburtsort vom Nearchos, der Admiral Alexander d. Großen. Vor dem Ende des 3. Jahrhunderts wurde Lato Teil Kretas und hatte die gleichen Gesetze wie die anderen Städte. Lato hatte ein Bündnis mit Rhodos und Pergamon und stand immer in Konflikt mit seinen Nachbarstädten.

Wenn Sie Lato besuchen, dann werden Sie es Spüren, warum sich die Menschen schon immer für dieses "Fleckchen Erde" interessiert haben. Es ist einfach ein magischer Platz. Man vermutet, dass die Stadt von den Dorern im 8 Jh. V. Chr. gegründet wurde. Im 2. Jh. v. Chr. fing das "Völkchen" an, sich in Richtung Meer, heute "Agios Nikolaos" umzusiedeln. Agios Nikolaos war die Hafenstadt der wohlhabenden antiken Siedlung Lato. Heute können Sie die Überreste von Lato, ca. 5 km landeinwärts von Agios Nikolaos, besichtigen. Was für uns sehr interessant war, waren die sehr gut erhaltenen Zisternen und die Agora und das Theater.
Zu den Stränden nach "Palekastro". Sie fahren zuerst nach Sitia und von dort aus zu den Stränden von Palekastro. Sitia ist eine der sieben Städte Kretas an der Nordostküste. Schon allein die Fahrt nach Sitia ist sehr beindruckend, denn Sie sehen kleine Bergdörfer, die wie Sahnehäubchen auf den Hügeln liegen. In Sitia angekommen, können Sie an der schönen Uferpromenade spazieren gehen und sich dort in den Tavernen erfrischen. Am Westrand der Stadt Sitia können Sie die gut erhaltene byzantinische Kazarma-Burg besichtigen. 4 Km südlich der Stadt Sitia auch das Kloster Moni Kapsa. Weiter geht es nach "Palekastro". Es wird unheimlich ruhig auch auf der Straße, Sie fahren durch eine steppenähnliche Landschaft bis Sie Palekastro erreichen. Auf dem Weg nach Palekastro werden Sie das Hinweisschild zum Kloster "Toplou" sehen. Ein Zwischenstopp zur Klosterbesichtigung lohnt sich. Die Strände Palekastros sind: "Kouremenos", "Maridati" und "Chiona". Bei Surfern bekannt und auch "Surfers Paradise" genannt.

Kulturelle Höhepunkte in Palekastro:
"Roussolakos" bei Palekastro soll eine bedeutende minoische Handelsstadt gewesen sein. Heute sind noch Straßenzüge, Häuser und Villen dieser Ausgrabung zu erkennen. "Itanos" liegt am nördlichsten auf der Halbinsel, hier sehen Sie eine große griechisch-römische Stadt und verfallene Gebäude aus venezianischer und türkischer Zeit. Sehr interessant sind bei Itanos auch drei Buchten, welche die Ausgrabungen umgeben. Kato Zakros liegt ca. 20 km südlich von Palekastro. Es ist eine minoische Ausgrabungsstätte auf einem Areal von 6500 qm. Man sieht einen zerstörten Palast mit seinen Vorratskammern, Gemächern und Werkstätten. Die wertvollen Fundstücke sind im Museum von Heraklion zu bewundern. Dieser Palast soll auch durch den Vulkanausbruch auf Santorin, der eine Flutwelle auslöste, zerstört worden sein. Kato Zakros soll eine wohlhabende minoische Siedlung gewesen sein, die den Handel mit Nordafrika und dem nahen Osten pflegte um ihre hochwertige Produkte verkaufen zu können.
Chryssi Island war zur Zeit der Römer, eine Insel für den Goldabbau. Heute ist die Insel fast unbewohnt. Sie liegt ca. 8 Seemeilen südlich von Ierapetra, dass sind ca. 45 Minuten mit dem Boot. Auf der Insel werden Sie ein altes römisches Theater sehen und Dünenstrände, fast überall mit Sand bedeckt. Die Bodenbeschaffenheit der Insel wird sie beeindrucken. Grünes, Grau, Rot-Schwarzes Vulkangestein und 49 Fossilienarten. Chryssi Island war früher (bis 70000 v.Chr.) vollkommen unter dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung beträgt 31 Meter, die Insel ist also relativ flach. Auf der Nordseite der Insel, wo die Kirche Agios Nikolaos aus den 13. Jahrhundert steht, gibt eine Menge Muscheln zu sammeln. Auf der Insel gibt es alte Zedernbäume mit einem Durchmesser von über 1 Meter und 10 Meter hoch. Hier soll es auch viele endemische Pflanzen geben.

Es dauert ca. 3 Stunden, über die großzügig angelegten Fußwege, um die Insel zu erkunden. Das Verlassen dieser Fußwege ist nicht gestattet. 120 Zugvögelarten machen hier Pause. In der Beach Bar und im Restaurant können sich Gäste erfrischen. Wenn Sie Glück haben, dann werden Sie auf dieser Bootstour von Delphinen begleitet. Das türkisblaue Meer und die Dünen, einfach eine traumhafte Tour.

Die Insel Chryssi Island steht unter Naturschutz. Deshalb gilt: offenes Feuer und das Sammeln von Tieren, Pflanzen, Fossilien ist untersagt sowie auch Rauchen im bewaldeten Gebiet. Es gibt von Ierapetra täglich mindestens eine Schiffsverbindung zu der Insel. Wenn Sie keine große Lust haben, mit den "Massen" nach Chryssi Island zu fahren, dann können Sie mit "Michalis", der eine kleine Motoryacht unterhält, im privaten Rahmen die Insel ansteuern.
Wenn sie so eine Tour planen, dann fragen Sie uns, wir können Ihnen bei der Organisation helfen. Die Website von Michalis ist: www.nautiloscruises.com
Herausstechende Bergdörfer an der Ostküste Kretas: "Koutouloufari", "Chatzana", "Agriana", "Ano Chersonissos" und "Piskopiano". Im Dorf "Potamies" können Sie das Kloster "Gouveniotissa" besichtigen. Im schönen Dorf "Avdou" das Kloster "Kera Kardiotissa". In diesen Dörfern unterhielten venezianische Adlige Ihre Lehensgüter. Das Museum "Lychnostatis" ist ein Freilichtmuseum, das den Touristen das traditionelle Leben der Kreter nahe bringen möchte. Es liegt am östlichen Stadtrand von Chersonissos. Man sieht Ölmühlen und Windmühlen bei der Arbeit. Es gibt den Unterstand der Hirten, das Haus der Bienen und des Wachses, die Tenner, die Kelter und die Schnapsbrennerei. Eine Weberei und eine Färberei, die mit pflanzlichen Farbstoffen arbeiten. Die Außenanlage des Freilichtmuseums Lychnostasis ist ein Garten mit allen einheimischen Pflanzen, die es auf Kreta gibt. Ausser der Flora werden auch Arbeiten von kretische Volkskünstlern gezeigt.
Das Bauernmuseum in Piskopiano "Agrotiko Museio" ist auch einen Besuch wert. Es ist in der alten Ölmühle des Dorfes. Im Hof befindet sich ein Kupferkessel mit dem Tresterschnapps hergestellt wurde außerdem sind noch die bäuerlichen Arbeitsgeräte ausgestellt. In der Ölmühle gibt es eine Weberei, eine Tischlerei, eine Schmiede und eine alte Ölmühle zu sehen.

Eine wunderschöne Tagestour ist z.B. die Tour zum Bergdorf "Anogia" und von dort aus weiter zum Ida Gebirge. Und der Besuch der Höhle "Ideon Andron" auf dem "Nida Plateau". Das Bergdorf Anogia ist für Ikonenmalerei bekannt. Es hat einen pittoresken Dorfplatz. Der bekannte Volkssänger und Lyra-Spieler "Nikos Xilouris" stammt aus Anogia ab. Leider ist dieser Ort auch bekannt für ein Massaker der deutschen Wehrmacht. Vom Bergdorf Anogia bis zum Nida-Plateau sind es 23 Km Sie fahren die Straße weiter bis zur Höhle "Ideon Andron". Hier führt auch der Europäische Wanderweg E4 vorbei. Wer Lust zum Wandern hat, kann auf der Nida-Hochebene den Hineisschildern des Wanderwegs E4 folgen.

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